90. Newsletter

Liebe Mitglieder der ArGe,

mit dem 90. Newsletter grüße ich Euch und wünsche allen ein gesegnetes Jahr 2016, in dessen Verlauf Gott uns immer wieder gnädig und freundlich begegnen möge. 
Auch im neuen Jahr soll der Newsletter helfen, zwischen den Jahrestagungen in Kontakt zu bleiben und Euch über wichtige Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.

 

Rufbereitschaft

Auf Anregung des Kollegen Richard Schuster in Nürnberg würden wir gern einen Überblick über die Entwicklung der Inanspruchnahme von Rufbereitschaftsdiensten bekommen.

Die dahinter liegenden Fragen und Intentionen sind unter anderem…

- Wie entwickeln sich Bedarf und Anforderung im Blick auf die Rufbereitschaft? (Und zwar quantitativ  wie qualitativ)
- Lassen sich Outsourcing-Effekte durch die Träger erkennen? (Rufbereitschaft als Ersatz für andere Dienste)
- Lassen sich aus den Ergebnissen Konsequenzen für die Stellenbemessung benennen, die u.U. bei der nächsten Landesstellenplanung Berücksichtigung finden sollen ?

Dazu als erster Schritt drei Fragen:  

1. Wer hat dazu statistische Daten, auch aus den vergangenen Jahren?

2. Wer wärebereit, diese zur Verfügung zu stellen?

3. Wer wäre bereit, in einer kleinen AG mitzuarbeiten, die den Rücklauf sammelt und sichtet (hier geht es noch nicht um eine genaue Auswertung, sondern lediglich um die Frage, wie wir nach vorliegender Datenlage weiter verfahren sollten und ob die oben beschiebenen Fragen damit weiter verfolgt werden können.

Für eine Rückmeldung bis zum 25.1. an Andrea Priller (arge.khs.bayern@bkh-guenzburg.de) UND mich (Harald.Richter-Nes@t-online.de) bin ich sehr dankbar.

 

Neue Satzung

Die neue Satzung, von deren Verabschiedung durch die Hauptversammlung ich bereits im letzten Newsletter berichtet  hatte,  ist nun auch kirchenamtlich genehmigt.

Die aktuelle Fassung findet ihr im Anhang. Auf unsrer Homepage  ist sie als Download zugänglich.

 

Themen der Seelsorge

Das neue Heft „Themen der Seelsorge“ liegt in der Geschäftsstelle zum Abruf bereit:

Diesmal mit folgenden Beiträgen:

einer empirischen Untersuchung zur Bedeutung der Seelsorge für Patienten/-innen in der kardiologischen und orthopädischen Reha,
Grundlagen und Praxis der körperorientierten Seelsorge,
Seelsorgerliche Begleitung von Kindern mit schwerwiegenden Entwicklungsverzögerungen, Gott und Kirche aus dem Blickwinkel eines Pfarrers mit Behinderung,
vom spirituellen Auftrag der Palliativpsychologie,
neue Entwicklungen im Bereich interkulturelle Öffnung im Krankenhaus,
Ethik als Herausforderung – Ergebnisse einer
  neuen empirischen Studie. 

Die Hefte können, wie gewohnt, kostenfrei bei Frau Priller in Günzburg angefordert werden.

 

Projektmeldungen für den ersten Ökumenischen Kongress der Seelsorgenden im Krankenhaus und Gesundheitswesen  (15. - 17.3.  2017 in München)

Im Zusammenhang des geplanten Kongresses soll es auch eine kleine Ausstellung geben, in der jedes Diözese bzw. Landeskirche ein besonderes Projekt oder Thema aus dem Bereich der Krankenhausseelsorge in Form eines Posters vorstellen wird. 

Kriterien in der Auswahl der Projekte könnten sein:

Geht das Projekt einen neuen Weg? (Innovativität) –  Ist es gelungen / hat es sich bewährt? (Best practice)  - Hat es besondere Resonanz gefunden?

Meine Bitte im Moment ist, sich diesbezüglich Gedanken zu machen, ob es in Eurem Arbeitsfeld ein solches Projekt gibt. 

Im kommenden Newsletter folgen dann genauere Angaben, wie und wo ihr Euch für den Beitrag der ELKB bewerben könnt.

 

Fachtag Medizinethik der Evangelischen Akademie Tutzing

Die Ausschreibung mit Anmeldinformation zum Fachtag „Ethik in der Klinik“ am Dienstag, dem 2.2.2016 findet ihr im Anhang. Für Ehrenamtliche ist dieser Tag komplett kostenfrei. 

 

Studie Verlegungspraxis Schwerstkranker und Sterbender

Prof. Dr.  Wolfgang George,  Leiter des TransMIT-Projektbereiches für Versorgungsforschung hat uns in der vergangenen Zeit eine Reihe interessanter Hinweise auf Forschungsprojekte und Tagungen zukommen lassen. Sein letztes Schreiben sowie zugehörige Anlagen findet ihr im Anhang.  Darin geht es unter anderem auch um eine online zugängliche  Studie zur Verlegungspraxis Schwerstkranker und Sterbender.

Leider ist die unter dem Punkt 4 in seinem Schreiben genannte Anlage nicht verfügbar.

 

 Salz, den 18.01.2016